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Г¤gyptisches Henkelkreuz

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Г¤gyptisches Henkelkreuz Wo hat das Ankh-Symbol seinen Ursprung?

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Auf der Basis der Sojus sind mehrere Projekte neuer leistungsstärkerer Raketen entstanden. Hier sollen die Bekanntesten davon beschrieben werden.

Zudem sollte zur Herstellung der Jamal möglichst auf bereits vorhandene Produktionsanlagen zurückgegeriffen werden können. Ihren Namen erhielt die Rakete von den Jamal-Kommunikationssatelliten des russischen Erdgaskonzerns Gazprom, die mit der neuen Rakete gestartet werden sollten Start erfolgte mit einer Proton.

NK ist ein Triebwerk der sowjetischen Mondrakete N1, die gleichzeitig mehrere davon einsetzte.

Die Triebwerke werden nicht mehr produziert, es sind jedoch noch etwa 30 Stück von dem N1-Programm übrig geblieben. Für den erneuten Einsatz wurden die gelagerten Triebwerke eingehend getestet und erhielten zudem einige Modifikationen: so wurde zum Beispiel der Innendruck erhöht und das Triebwerk wurde schwenkbar gelagert.

Zusätzlich zum Einbau des NK wurde der Durchmesser des Zentralblocks der Rakete auf maximal 3,44 m erhöht in der Sojus — 2,66 m und dessen Treibstoffzuladung bis auf t 50 t mehr als in der Sojus angehoben.

Der Durchmesser der dritten Stufe wurde ebenfalls erhöht, was eine Treibstoffzuladung von 30 t erlaubte. Die Stufe sollte von einem RD angetrieben werden, das auch bei der Sojus-2 verwendet wird.

Die Startmasse der Jamal sollte t betragen, somit konnte sie von den Startanlagen der Sojus in Baikonur und Plessezk gestartet werden, die Raketen mit maximaler Masse von t tragen können.

Die Nutzlastkapazität wird mit 11,8 t in einen km hohen Orbit von Baikonur aus, 11,3 t in einen km hohen Orbit von Plessezk aus und 1,36 t in den GEO angegeben.

Obwohl die Rakete mit relativ geringen Modifikationen und bereits fertigen von der N1 übrig gebliebenen NK Triebwerken entwickelt werden konnte, fehlte dafür das Geld, so dass Jamal in dieser Konfiguration bisher nicht verwirklicht wurde.

Bereits entstand auch das Projekt der Aurora, einer Exportvariante der Jamal. Aurora sollte von einer neuen Startanlage auf der zu Australien gehörigen Weihnachtsinsel im Indischen Ozean starten, zuvor sollten Testflüge von Baikonur aus erfolgen.

Aurora sollte vornehmlich zum Start von kommerziellen Kommunikationssatelliten im mittleren Massesegment eingesetzt werden. Nach einigen vorbereitenden Arbeiten wurde die Finanzierung des Projekts jedoch wieder eingestellt.

Durch den Verfall des Satellitenstartmarktes ist es nun auch unwahrscheinlich, dass Aurora jemals wieder ins Leben gerufen wird. Aurora unterscheidet sich nur geringfügig von Jamal: die wichtigsten Unterschiede sind ein verbessertes NK Triebwerk in der Zentralstufe sowie eine noch geräumigere Nutzlastverkleidung.

Die Düse wird in etwa 10 km Höhe ausgefahren und ermöglicht so das Triebwerk an verschiedene Phasen des Flugs besser anzupassen.

Da sich diese Art von Steuerung als technisch schwer realisierbar erwies, entschied man RDR nicht zu entwickeln und stattdessen das NK Triebwerk schwenkbar einzusetzen, wozu man das Kreuzgelenk des RD Triebwerks der Energija-Rakete verwendete.

RD ist eine Variante des RD mit einer Brennkammer, das Triebwerk ist schwenkbar gelagert und verfügt über eine ausfahrbare Düse.

Leermasse der Korwet-Stufe beträgt 1. Die Rakete sollte sowohl in dreistufiger niedrige Umlaufbahnen als auch in vierstufiger Konfiguration hohe Umlaufbahnen fliegen.

Die Startmasse der vierstufigen Variante sollte t betragen. Durch die Verbesserungen an der Rakete und das Verlegen des Startplatzes näher an den Äquator steigt die Nutzlastkapazität der Aurora auf Ihre Nutzlastkapazität wird mit etwa 14,5 t für den erdnahen Orbit und 1,6 t für GEO andere Quellen geben 2,3 t an bei einem Start von Plessezk aus angegeben.

Die erste Stufe Booster soll von einem neu zu entwickelnden RD Triebwerk angetrieben werden, das über eine Brennkammer verfügt und flüssigen Sauerstoff mit Kerosin verbrennt.

Von der Halle führen drei unterirdische, sehr lange Tunnels weg. Nicht nur der Tunnelgang, der in einer unerklärlichen Zickzacklinie zur Halle führt, sondern auch die Halle selbst sind mit hochwirksamen, physischen und energetischen Schutzvorrichtungen versehen.

Selbst mit hochentwickelten, geheimen Tunnelbohr-Technologien der Amerikaner gelang es nicht, den Schutzmantel und die Energiebarriere zu durchdringen, und bei den Bemühungen starben sogar mehrere Soldaten auf unerklärliche Weise.

Nur mit nichtphysischen Mitteln gelang es Zugang zum Tunnelgang und zur Halle zu erwirken. Unter anderem konnten die Besucher holographische dreidimensionale , lebendige Filme zu verschiedenen wissenschaftlichen Themen bestaunen, die unser einschlägiges Wissen um enorme Dimensionen erweitern können.

Mit einem der holographischen Projektionsprogramme konnte die geheime Geschichte der Menschheit abgerufen werden.

Nach langwierigen, zum Teil offenbar sehr emotional geführten Verhandlungen zwischen den Amerikanern und den rumänischen Behörden, bei denen auch der Vatikan miteinbezogen werden musste, wurde unter massivem Druck der Amerikaner eine Reihe von Abkommen abgeschlossen, mit denen die Rumänen gezwungen wurden die Entdeckungen geheim zu halten.

Immerhin gelang es einigen mutigen, an der Erforschung der entdeckten Anlage Beteiligten anonym und in beschränktem Umfang Informationen an die Öffentlichkeit zu bringen.

Die uns zur Verfügung stehenden Informationen stammen von einem rumänischen Insider, der dazu höchst lesenswerte Bücher geschrieben hat, von denen auch englische Übersetzungen zugänglich sind während es offenbar in deutsch keine Informationen dazu gibt; Literaturhinweise und Links am Ende des Beitrags.

Ende Mai erhielt Caesar Brad einen Anruf seines Chefs, General Obadea, mit der Mitteilung, dass sich eine hochrangige, ausländische Persönlichkeit mit ihm treffen möchte.

Das DZ wurde vom ehemaligen kommunistischen Diktator Ceausescu ins Leben gerufen und mit viel Ressourcen aus verborgenen Kanälen ausgestattet.

Es war eine kleine Gruppe, deren Hauptaufgabe es war, alle seltsamen, nicht erklärbaren Ereignisse, von denen offizielle und inoffizielle Stellen des Landes erfuhren zu untersuchen.

Daneben befasste sich die Abteilung auch mit parapsychologischen Themen und den sich daraus ergebenden Möglichkeiten der Informationsbeschaffung und -Verarbeitung.

Dazu wurden auch spezifische Rekrutierungs- und Ausbildungsprogramme ins Leben gerufen. Das einzige, was Caesar beim Anruf seines Chefs erfuhr war, dass es sich beim Besucher um einen hohen italienischen Adligen handle, der gleichzeitig ein hochrangiges Mitglied einer wichtigen Freimaurerloge sei, dass er gut rumänisch spreche, mit den Verhältnissen des Landes gut vertraut sei und einen starken finanziellen Einfluss in Rumänien ausübe.

Auch der SRI konnte nicht mehr in Erfahrung bringen. Er bereitete sich deshalb sorgfältig in tiefen Meditationen auf den Besuch vor.

Er war vornehm gekleidet, hatte ein arrogantes, selbstbewusstes Auftreten und erweckte den Eindruck, dass er es gewohnt war Befehle zu erteilen.

Er stellte sich als Signore Massini vor und war sehr direkt in seinen Ausführungen. In ungewöhnlich offener Weise informierte er Caesar, dass er Vorsitzender einer der wichtigsten Freimaurerlogen Europas sei und zur Führung der Bilderberger Gruppe gehörte.

Er komme als Vertreter des höchsten Freimaurerordens und sei sehr interessiert an einem erfolgreichen Ausgang des Treffens.

Er wollte Caesar persönlich treffen, weil er von dessen psychischen Fähigkeiten beeindruckt sei. Grad der Freimaurer. In unerklärlicher Offenheit beschrieb Massini die verborgenen Ziele der Geheimbünde und ihre zum Teil erschreckenden Methoden, mit denen sie ihre Macht über den Rest der Menschheit aufrecht erhalten.

Obwohl Caesar durch die Ausführungen Massinis sehr negativ berührt wurde und eine Abscheu gegenüber der zum Ausdruck gebrachten Haltung empfand, konnte er dies vor seinem Gegenüber verbergen.

Pentagon-Satelliten spionierten mit geheimer Ausrüstung. Mit Pentagon-Satelliten, die für geodätische Spionage verwendet wurden und die mit geheimer Bionik-Technologie und mit Wellenformen-Detektoren ausgerüstet sind, wurde in einem bestimmten Bereich des Bucegi-Gebirges ein sonderbarer Hohlraum entdeckt.

Es war definitiv keine Höhle. Die Detail-Aufnahmen der Satelliten offenbarten zwei grössere energetische Sperren, die aus künstlich erzeugten Energien bestanden.

Die erste Sperre war wie eine energetische Mauer, die den Eingang zu einem Tunnel blockierte, der zur grossen Halle am Ende des Tunnels im Innern des Berges führte, während der zweite Energiewall eine Art Schutzschild von der Form eine Halbkugel in der Halle selbst bildete, nahe dem Zentrum des Berges.

Massini berichtete Caesar von dieser Entdeckung und vertrat die Ansicht, dass sich in der Anlage etwas sehr Wichtiges befinden müsse. Das Pentagon-Team hatte herausgefunden, dass die halbkugelförmige Energiebarriere dieselbe energetische Struktur aufwies und dieselbe Form hatte wie ein anderes, hochgeheimes unterirdisches Bauwerk, das sie kurz zuvor im Irak in der Nähe von Bagdad entdeckt hatten.

Massini erklärte Caesar, dass diese Entdeckungen im Zusammenhang mit der geheimnisvollen Vergangenheit der Erde stünden — und mit der Geschichte der Geheimorganisationen, denen er angehörte.

Als die Spezialisten des Pentagon in ihren Untersuchungen die eklatanten Ähnlichkeiten zwischen den beiden unterirdischen Strukturen von Bagdad und den Bucegi-Bergen erkannten, wurden Massini und seine Freimaurer-Loge extrem aufgeregt, anfänglich gerieten sie beinahe in Panik.

Denn es scheint, dass den Geheimgesellschaften, die die Welt kontrollieren und versklavt halten offenbar bekannt ist, dass Rumänien beim Sturz genau dieser reptilischen Geheimbünde eine wichtige Rolle spielen könnte.

Auch wurde gesagt, dass sich über den Bucegi-Bergen eine energetische Pyramide befindet, für das normale Auge unsichtbar, welche einen schützenden Einfluss auf die Gegend hat und mithilft, dass das in den Bergen verborgene Wissen erst dann an die Öffentlichkeit gelangt, wenn die Zeit dafür gekommen ist.

Massini konnte in kurzer Zeit eine ultra-fortgeschrittene Bohrmaschine aus den USA in das abgelegene Tal bringen lassen.

Solche in der Öffentlichkeit nicht bekannten Maschinen wurden vom amerikanischen Militär verwendet und vermochten auch härtesten Fels mit Leichtigkeit zu durchdringen.

Das Gerät produzierte keinerlei Staub und vernachlässigbaren Abfall, aber die Personen in der Nähe des Geräts mussten speziell geschützt werden.

Am Ende der kurzen Galerie befand sich ein massives Steintor, das durch eine unsichtbare energetische Barriere verschlossen war.

Bei Versuch, zum Steintor zu gelangen, starben drei Mitglieder des ersten Spezial-Interventionsteams an sofortigem Herzstillstand, weil sie mit der Energiebarriere in Kontakt gekommen waren.

Ein Mitglied des amerikanischen Führungsteams, das die Energie-Barriere nur ganz leicht antippte, sackte auch sofort mit Herzstillstand zusammen, konnte aber reanimiert und gerettet werden.

Hinter der gewaltigen Energieschranke, die den Tod von drei Menschen verursacht hatte, befand sich das massive, geschlossene Felsentor. Nach den Unglücksfällen begab sich Caesar in einen meditativen Zustand um herauszufinden, was vor sich ging.

Dabei spürte er eine Art von Kompatibilität zwischen sich und der Energiebarriere, so etwas wie eine "gegenseitige Sympathie".

Daraufhin berührte er mit seiner Hand ganz leicht die Oberfläche des Energiewalls. Dabei spürte er ein leichtes Kribbeln auf der Haut.

Offensichtlich war das Energieschild für ihn ungefährlich und konnte ihm keinen Schaden zufügen. Die Dicke des Energiewalls schätzte er auf etwa 1 cm.

Caesar entschloss sich, weiter voranzuschreiten, und er konnte tatsächlich unversehrt durch die Schranke hindurchgehen.

Die anwesenden US-Offiziellen waren alle total verblüfft. Niemand kann diesen Schutzschild durchdringen, der nicht ein hochentwickeltes, auf das Gesamtwohlergehen ausgerichtetes Bewusstsein hat.

Um durch die Barriere heil hindurch zu kommen, muss man offenbar einen persönlichen Frequenztest bestehen. Sogar gegenüber Atomwaffeneinsatz ist die Anlage bestens geschützt.

Als nächstes berührte Caesar das in der Mitte des Quadrates eingravierte Dreieck, und das gewaltige Steintor gleitete sanft nach links zur Wand hin.

Das Material hatte die Farbe von Öl und reflektierte grünliche und bläuliche Farben. Spätere Tests ergaben, dass das Material der Wände bei der Berührung sich leicht rau anfühlte, aber es konnte nicht angekratzt oder sonstwie verändert werden.

Es widerstand jedem Versuch es zu durchdringen, zu scheiden oder zu brechen. Später versuchten Wissenschaftler, es zum Brennen zu bringen.

Die Flammen wurden aber in einer mysteriösen Weise wie absorbiert, und das Material blieb unverändert.

Die amerikanischen Wissenschaftler bestätigten, dass das Material eine faszinierende Kombination von organischem und anorganischem Stoff war.

Nach etwa Metern bog die Galerie unvermittelt in einem scharfen Winkel nach rechts. Weiter vorn war ein blaues, funkelndes Licht zu erkennen.

Caesar war der erste, der einen Blick in die Halle werfen konnte. Als ich dort anlangte, war ich überwältigt. Aber genau in dem Moment, als ich versuchte herauszufinden, wie ich am besten hinein gelangen könnte, erhielt ich einen dringenden Anruf von der Basis.

Die Neuigkeiten, die ich zu hören bekam, machten nun alles sehr kompliziert. Es war ein entscheidender Moment, den ich nicht vorausgesehen hatte.

Ein unerwartetes Ereignis fand statt, das alle Pläne, auch jene von Massini, über den Haufen warf. Der amerikanische Berater des nationalen Sicherheitsrates hatte einen ultrageheimen Fax erhalten, dass das Energieschutzschild der Zwillingsanlage in Bagdad, das die Amerikaner noch immer nicht durchdringen konnten, plötzlich aktiviert worden war und mit hohen Frequenzen zu pulsieren begann.

Es war offensichtlich, dass die beiden energetischen Schutzhüllen auf eine mysteriöse Weise miteinander verbunden waren und die Aktivierung des einen Schutzes auch die Aktivierung des anderen bewirkte.

Die schlechte Nachricht war, dass die US-Präsidentschaft informiert wurde, und diese über die Geheimdienste diplomatisch mit Rumänien in Kontakt trat.

Innerhalb von wenigen Minuten wurden unsere Operationen offengelegt. Die rumänische Regierung wurde bis dahin bewusst nicht informiert um zu verhindern, dass die Aktionen politischen Beeinflussungen ausgesetzt wurden.

Zuvor hatten Caesar und Obadea vereinbart, die ganze Angelegenheit offen zu legen, inklusive der Beziehung zwischen Caesar und Massini, nur wussten sie noch nicht, an wen sie sich wenden sollten, damit ihre Pläne nicht durchkreuzt werden würden.

Die Amerikaner hatten sich in ihre Basis zurückgezogen und der Tunneleingang wurde von rumänischen Spezialtruppen beschützt.

Die Amerikanische Regierung verlangte von der rumänischen, dass ihnen die Kontrolle über die Basis und die gesamten Operationen übergeben werde, und die rumänische Regierung reagierte panikartig.

Die bereits in Rumänien anwesenden amerikanischen Generäle wurden informiert, dass von Washington eine dringliche Sitzung verlangt wurde.

Caesar beschrieb die Abläufe jener Tage seinem Vertrauten Radu wie folgt:. Es wurde entschieden, dass wir mit den Erforschungen weiterfahren sollten.

Die diplomatische Krise war aber noch nicht gelöst. Dem amerikanischen Militär wurde erlaubt, das Land zu verlassen, aber ein Team von Wissenschaftlern und Spezialisten sowie alle Geräte blieben hier.

Wir dachten, dass damit Ruhe einkehren würde, und ich war ziemlich glücklich darüber wie die Sache gelaufen war, denn so musste ich nicht so tun, als ob ich auf die Wünsche und Bedingungen von Massini und der Freimaurer-Elite eingehen würde.

Nachdem entschieden wurde, dass wir mit unseren Forschungen unter der Regie des DZ weiterfahren durften, betrat ich die Projektionshalle mehrere Male, und wir katalogisierten alles Vorgefundene mit unserem Spezialistenteam.

Aber sehr bald erreichten uns widersprüchliche Signale von den politischen Machthabern. Die Befehle folgten einander, sich gegenseitig aufhebend, teils sehr streng, teils sehr vage.

Ich hatte bereits per abgesicherter Telefonleitung die ersten Ergebnisse unserer Entdeckungen im Projektionsraum durchgegeben, und dies war offenbar der Funken, der das Fass zum explodieren brachte.

Im Oberste Verteidigungsrat folgte eine Sitzung der anderen. Die Präsidentenberater kamen und gingen fortlaufend und übermittelten die jeweils neuesten Informationen aus den diplomatischen Kanälen.

Als die amerikanischen Diplomaten informiert wurden, dass Rumänien beabsichtige, der internationalen Welt eine bedeutende Ankündigung zu machen, löste das ein riesiges Chaos aus, alles geriet durcheinander und einige der Diplomaten gerieten in Panik.

Irgendetwas Besonderes war vorgefallen. Alle Transaktionen und Abkommen zwischen dem rumänischen Staat und den internationalen Finanzorganisationen wurden blockiert.

Das rumänische Verteidigungsministerium gab einen Alarm an die Offiziere aus. Von rumänischer Seite wollte man die Entdeckungen in den Bucegi-Bergen der Welt bekannt geben, Bilder und Beweise vorlegen und Zusammenhänge erläutern.

Man beabsichtigte, führende Wissenschaftler aus der ganzen Welt einzuladen, um alles zu studieren und im Detail zu erforschen.

Der wichtigste Aspekt wäre gewesen die Entdeckungen bezüglich der extrem frühen Geschichte der Menschheit bekannt zu geben und zu zeigen, dass die aktuell vertretene Geschichte weitestgehend fingiert ist.

Auch sensationelle Fakten, die jetzt leider noch ungenannt bleiben müssen, wären präsentiert worden. Die Amerikaner jedoch reagierten auf diese Pläne sehr heftig, denn eine solche Offenlegung hätte innert Sekunden ihren planetaren Einfluss zerschlagen.

Mehr noch, es hätte die Gesellschaft und die Wirtschaft ihres Landes, vielleicht sogar der ganzen Welt ins Chaos gestürzt.

Die offizielle Begründung der Amerikaner war, dass sie vermeiden wollten, dass Panik und Turbulenzen in der Weltbevölkerung ausbrechen würden.

Über spezielle diplomatische Kanäle meldete sich auch der Papst. Der Papst wurde von den Amerikanern kontaktiert, weil sie in ihm einen möglichen Verbündeten bei der Blockierung der Veröffentlichungen vermuteten.

Denn zweifellos hätten die Enthüllungen auch die Macht des Vatikans und dessen Einfluss auf die christlichen Gläubigen beträchtlich untergraben.

Interessanterweise nahm aber der Papst keine sehr deutliche Haltung für oder gegen die Pläne ein, sondern bat nur die Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen — und er versprach gewisse bedeutende Dokumente aus den geheimen Archiven des Vatikans dem rumänischen Staat zur Verfügung zu stellen.

Und Rumänien musste die Offenlegungen auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. Für Caesar bedeuteten sie, dass er sich weiter mit der Entdeckung beschäftigen konnte und auch Unterstützung dafür enthielt, dass er aber seinen ursprünglichen Plan, die Ergebnisse der Entdeckungen an die Öffentlichkeit zu bringen, aufgeben musste.

Trotzdem wurde ein Weg gefunden, wenigstens Teilinformationen über die Entdeckungen interessierten Menschen zugänglich zu machen, indem Caesar seinem Vertrauten Radu einen Besuch der Anlage ermöglichte und ihm erlaubte, bestimmte Objekte in Augenschein zu nehmen und zu testen.

Was Radu dabei erlebte und welche ergänzenden Erläuterungen er von Caesar dazu erhielt, darüber wird im zweiten Teil dieses Beitrags berichtet. Erst nach einer positiv verlaufenen Iris-Diagnose gab das ausgeklügelte Sicherheitssystem, bestehend unter anderem aus unsichtbaren Laserschranken, den Zugang frei.

Die Rumänen konnten verhindern, dass auch von amerikanischen Generälen die Iris-Daten aufgenommen wurden. Die ursprüngliche Energiebarriere, die schon seit tausenden von Jahren existiert hatte und zuletzt noch den Tod von drei Mitarbeitern des DZ verursacht hatte, blieb deaktiviert solange das Steintor offen war.

Wie dieser Energiewall konkret beschaffen ist, und wie er technisch funktioniert, konnte nicht herausgefunden werden. Aus unerfindlichen Gründen macht diese Galerie nach Metern eine scharfe Rechtsbiegung, und auch die Beschaffenheit der Wände stellte die Wissenschaftler vor unlösbare Rätsel.

Es gibt nur eine Möglichkeit, in den durch das Energieschild geschützten Bereich zu kommen. Der Schutzschild erweckt den Eindruck einer perfekten holographischen Projektion, besteht aber aus purer Energie.

Radu sah als erstes, dass das Energieschutzschild auf der dem Eingang gegenüberliegenden Seite des Raumes in etwa 10 m Höhe an der Felswand endete, und dass sich darunter drei Tunneleingänge befanden.

Er musste aber von Caesar sogleich erfahren, dass er zu diesen Tunneln keinen Zugang habe. Dies auf Grund eines strengen Abkommens zwischen den Amerikanern und den Rumänen.

Er erhielt aber wenigstens einige allgemeine Informationen dazu. Als er sich im riesigen Raum umsah hatte er den Eindruck, dass er sich in einer völlig fremden Welt befinde.

Fast nichts was er sah, entsprach den Werten und Dimensionen, an die er gewohnt war. Zur Linken und zur Rechten neben dem Eingang sah er der Wand entlang je eine Reihe mit fünf überdimensionalen, T-förmigen Tischen aus Stein, keiner von ihnen weniger als 2 Meter hoch.

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Die Rus sollte ein digitales Flugsteuerungssystem erhalten, das das alte, aus den ern stammende, analoge Steuerungssystem ersetzen sollte.

Dadurch wäre eine flexiblere Flugplanung und eine effizientere Treibstoffnutzung möglich, was der Nutzlastkapazität der Rakete zugute käme.

Später erhielt die Rus die Bezeichnung Sojus Da jedoch in der russischen Raumfahrtkasse das Geld fehlte, lief die Entwicklung der Sojus-2 in den ern nur sehr zögernd.

Bald kamen die ersten Startaufträge und damit auch Geld in die Kassen, das zur Weiterentwicklung der Sojus verwendet werden konnte. Des Weiteren war geplant, dass sie eine neue Oberstufe, genannt Fregat, zum Erreichen von hohen Orbits einsetzen können sollte.

Sie wird nun zum Starten bemannter Raumschiffe und Raumtransporter verwendet. November startete erfolgreich die Sojus Sie verfügte nun über das digitale Flugsteuerungssystem und eine an das RD angepasste Drittstufe, die allerdings noch von einem älteren RD angetrieben wurde.

Ein weiterer Sojus Die Sojus Ab soll Sojus Die Nutzlastkapazität der Sojus Um kommerzielle Satelliten sowie Raumsonden auf hohe Umlaufbahnen bringen zu können, wurde der Sojus eine vierte Raketenstufe hinzugefügt.

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Die Nutzlastkapazität der Sojus-ST wird mit 2. Allerdings gab es bisher keine offiziellen Gespräche zwischen der ESA und Russland, die bemannte Starts in Kourou betreffen, eine solche Möglichkeit wird jedoch für die Zukunft nicht ausgeschlossen.

Auf der Basis der Sojus sind mehrere Projekte neuer leistungsstärkerer Raketen entstanden. Hier sollen die Bekanntesten davon beschrieben werden.

Zudem sollte zur Herstellung der Jamal möglichst auf bereits vorhandene Produktionsanlagen zurückgegeriffen werden können. Ihren Namen erhielt die Rakete von den Jamal-Kommunikationssatelliten des russischen Erdgaskonzerns Gazprom, die mit der neuen Rakete gestartet werden sollten Start erfolgte mit einer Proton.

NK ist ein Triebwerk der sowjetischen Mondrakete N1, die gleichzeitig mehrere davon einsetzte. Die Triebwerke werden nicht mehr produziert, es sind jedoch noch etwa 30 Stück von dem N1-Programm übrig geblieben.

Für den erneuten Einsatz wurden die gelagerten Triebwerke eingehend getestet und erhielten zudem einige Modifikationen: so wurde zum Beispiel der Innendruck erhöht und das Triebwerk wurde schwenkbar gelagert.

Zusätzlich zum Einbau des NK wurde der Durchmesser des Zentralblocks der Rakete auf maximal 3,44 m erhöht in der Sojus — 2,66 m und dessen Treibstoffzuladung bis auf t 50 t mehr als in der Sojus angehoben.

Der Durchmesser der dritten Stufe wurde ebenfalls erhöht, was eine Treibstoffzuladung von 30 t erlaubte. Die Stufe sollte von einem RD angetrieben werden, das auch bei der Sojus-2 verwendet wird.

Die Startmasse der Jamal sollte t betragen, somit konnte sie von den Startanlagen der Sojus in Baikonur und Plessezk gestartet werden, die Raketen mit maximaler Masse von t tragen können.

Die Nutzlastkapazität wird mit 11,8 t in einen km hohen Orbit von Baikonur aus, 11,3 t in einen km hohen Orbit von Plessezk aus und 1,36 t in den GEO angegeben.

Obwohl die Rakete mit relativ geringen Modifikationen und bereits fertigen von der N1 übrig gebliebenen NK Triebwerken entwickelt werden konnte, fehlte dafür das Geld, so dass Jamal in dieser Konfiguration bisher nicht verwirklicht wurde.

Bereits entstand auch das Projekt der Aurora, einer Exportvariante der Jamal. Aurora sollte von einer neuen Startanlage auf der zu Australien gehörigen Weihnachtsinsel im Indischen Ozean starten, zuvor sollten Testflüge von Baikonur aus erfolgen.

Aurora sollte vornehmlich zum Start von kommerziellen Kommunikationssatelliten im mittleren Massesegment eingesetzt werden. Die Amerikanische Regierung verlangte von der rumänischen, dass ihnen die Kontrolle über die Basis und die gesamten Operationen übergeben werde, und die rumänische Regierung reagierte panikartig.

Die bereits in Rumänien anwesenden amerikanischen Generäle wurden informiert, dass von Washington eine dringliche Sitzung verlangt wurde.

Caesar beschrieb die Abläufe jener Tage seinem Vertrauten Radu wie folgt:. Es wurde entschieden, dass wir mit den Erforschungen weiterfahren sollten.

Die diplomatische Krise war aber noch nicht gelöst. Dem amerikanischen Militär wurde erlaubt, das Land zu verlassen, aber ein Team von Wissenschaftlern und Spezialisten sowie alle Geräte blieben hier.

Wir dachten, dass damit Ruhe einkehren würde, und ich war ziemlich glücklich darüber wie die Sache gelaufen war, denn so musste ich nicht so tun, als ob ich auf die Wünsche und Bedingungen von Massini und der Freimaurer-Elite eingehen würde.

Nachdem entschieden wurde, dass wir mit unseren Forschungen unter der Regie des DZ weiterfahren durften, betrat ich die Projektionshalle mehrere Male, und wir katalogisierten alles Vorgefundene mit unserem Spezialistenteam.

Aber sehr bald erreichten uns widersprüchliche Signale von den politischen Machthabern. Die Befehle folgten einander, sich gegenseitig aufhebend, teils sehr streng, teils sehr vage.

Ich hatte bereits per abgesicherter Telefonleitung die ersten Ergebnisse unserer Entdeckungen im Projektionsraum durchgegeben, und dies war offenbar der Funken, der das Fass zum explodieren brachte.

Im Oberste Verteidigungsrat folgte eine Sitzung der anderen. Die Präsidentenberater kamen und gingen fortlaufend und übermittelten die jeweils neuesten Informationen aus den diplomatischen Kanälen.

Als die amerikanischen Diplomaten informiert wurden, dass Rumänien beabsichtige, der internationalen Welt eine bedeutende Ankündigung zu machen, löste das ein riesiges Chaos aus, alles geriet durcheinander und einige der Diplomaten gerieten in Panik.

Irgendetwas Besonderes war vorgefallen. Alle Transaktionen und Abkommen zwischen dem rumänischen Staat und den internationalen Finanzorganisationen wurden blockiert.

Das rumänische Verteidigungsministerium gab einen Alarm an die Offiziere aus. Von rumänischer Seite wollte man die Entdeckungen in den Bucegi-Bergen der Welt bekannt geben, Bilder und Beweise vorlegen und Zusammenhänge erläutern.

Man beabsichtigte, führende Wissenschaftler aus der ganzen Welt einzuladen, um alles zu studieren und im Detail zu erforschen.

Der wichtigste Aspekt wäre gewesen die Entdeckungen bezüglich der extrem frühen Geschichte der Menschheit bekannt zu geben und zu zeigen, dass die aktuell vertretene Geschichte weitestgehend fingiert ist.

Auch sensationelle Fakten, die jetzt leider noch ungenannt bleiben müssen, wären präsentiert worden. Die Amerikaner jedoch reagierten auf diese Pläne sehr heftig, denn eine solche Offenlegung hätte innert Sekunden ihren planetaren Einfluss zerschlagen.

Mehr noch, es hätte die Gesellschaft und die Wirtschaft ihres Landes, vielleicht sogar der ganzen Welt ins Chaos gestürzt. Die offizielle Begründung der Amerikaner war, dass sie vermeiden wollten, dass Panik und Turbulenzen in der Weltbevölkerung ausbrechen würden.

Über spezielle diplomatische Kanäle meldete sich auch der Papst. Der Papst wurde von den Amerikanern kontaktiert, weil sie in ihm einen möglichen Verbündeten bei der Blockierung der Veröffentlichungen vermuteten.

Denn zweifellos hätten die Enthüllungen auch die Macht des Vatikans und dessen Einfluss auf die christlichen Gläubigen beträchtlich untergraben.

Interessanterweise nahm aber der Papst keine sehr deutliche Haltung für oder gegen die Pläne ein, sondern bat nur die Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen — und er versprach gewisse bedeutende Dokumente aus den geheimen Archiven des Vatikans dem rumänischen Staat zur Verfügung zu stellen.

Und Rumänien musste die Offenlegungen auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. Für Caesar bedeuteten sie, dass er sich weiter mit der Entdeckung beschäftigen konnte und auch Unterstützung dafür enthielt, dass er aber seinen ursprünglichen Plan, die Ergebnisse der Entdeckungen an die Öffentlichkeit zu bringen, aufgeben musste.

Trotzdem wurde ein Weg gefunden, wenigstens Teilinformationen über die Entdeckungen interessierten Menschen zugänglich zu machen, indem Caesar seinem Vertrauten Radu einen Besuch der Anlage ermöglichte und ihm erlaubte, bestimmte Objekte in Augenschein zu nehmen und zu testen.

Was Radu dabei erlebte und welche ergänzenden Erläuterungen er von Caesar dazu erhielt, darüber wird im zweiten Teil dieses Beitrags berichtet.

Erst nach einer positiv verlaufenen Iris-Diagnose gab das ausgeklügelte Sicherheitssystem, bestehend unter anderem aus unsichtbaren Laserschranken, den Zugang frei.

Die Rumänen konnten verhindern, dass auch von amerikanischen Generälen die Iris-Daten aufgenommen wurden. Die ursprüngliche Energiebarriere, die schon seit tausenden von Jahren existiert hatte und zuletzt noch den Tod von drei Mitarbeitern des DZ verursacht hatte, blieb deaktiviert solange das Steintor offen war.

Wie dieser Energiewall konkret beschaffen ist, und wie er technisch funktioniert, konnte nicht herausgefunden werden. Aus unerfindlichen Gründen macht diese Galerie nach Metern eine scharfe Rechtsbiegung, und auch die Beschaffenheit der Wände stellte die Wissenschaftler vor unlösbare Rätsel.

Es gibt nur eine Möglichkeit, in den durch das Energieschild geschützten Bereich zu kommen. Der Schutzschild erweckt den Eindruck einer perfekten holographischen Projektion, besteht aber aus purer Energie.

Radu sah als erstes, dass das Energieschutzschild auf der dem Eingang gegenüberliegenden Seite des Raumes in etwa 10 m Höhe an der Felswand endete, und dass sich darunter drei Tunneleingänge befanden.

Er musste aber von Caesar sogleich erfahren, dass er zu diesen Tunneln keinen Zugang habe. Dies auf Grund eines strengen Abkommens zwischen den Amerikanern und den Rumänen.

Er erhielt aber wenigstens einige allgemeine Informationen dazu. Als er sich im riesigen Raum umsah hatte er den Eindruck, dass er sich in einer völlig fremden Welt befinde.

Fast nichts was er sah, entsprach den Werten und Dimensionen, an die er gewohnt war. Zur Linken und zur Rechten neben dem Eingang sah er der Wand entlang je eine Reihe mit fünf überdimensionalen, T-förmigen Tischen aus Stein, keiner von ihnen weniger als 2 Meter hoch.

Auf den Tischplatten waren präzis eingravierte Reliefs erkennbar mit verschiedenen Buchstaben in einer unbekannten Schrift sowie Zeichen, die den antiken Keilschriften ähnelten.

Die Platten enthielten auch allgemeinere Symbole wie Dreiecke und Kreise. Obwohl die Zeichen nicht bemalt waren, strahlten sie ein fluoreszierendes Licht in verschiedenen Farben aus, bei jedem Tisch in einer anderen.

Auf einigen der Tische befanden sich verschiedene Objekte, die technische Hilfsmittel zu sein schienen. Eine nähere Untersuchung ergab, dass diese Kabel extrem flexibel und sehr leicht waren.

Lichtimpulse zirkulierten entlang dieser Drähte. Jedes Mal, wenn sich jemand einem der Tische näherte wurde automatisch eine holographische Projektion aktiviert, die jeweils einen bestimmten wissenschaftlichen Bereich betraf.

Die dreidimensionalen Bilder ergaben eine perfekte Illusion und waren etwa zweieinhalb Meter hoch. Die Projektionen liefen automatisch ab, waren aber gleichzeitig interaktiv und veränderten sich je nach den Zeichen, die man auf den Tischoberflächen berührte.

Es zeigte sich, dass die Tischoberflächen von einer Art dunkelglasigem Material überzogen waren. Einer der Tische enthielt Informationen aus dem Bereich der Biologie, und er projizierte Bilder von Pflanzen und Tieren, von denen einige den Wissenschaftler völlig unbekannt waren.

Beim Berühren eines bestimmten Quadrates wurde ein Hologramm aktiviert, das die Struktur des menschlichen Körpers wiedergab. Als Radu das Quadrat berührte bemerkte er zufällig, dass es sich um ein holographisches Bild seines eigenen Körpers handelte.

Das Hologramm drehte sich ständig und dabei wurden verschiedene Aspekte des Körpers hervorgehoben. Bewegte Radu einen seiner Finger in das Quadrat hinein, dann wurde das Innere des Körpers mit den verschiedenen Organen gezeigt, abhängig von der Position seines Fingers.

In nur wenigen Augenblicken konnte ich mehr erfahren, als sich die heutigen Wissenschaftler in ihren wildesten Träumen ausmalen können.

Die Bilder zeigten auch eine Art von Energiewolke, die ständig ihre Farbe veränderte, wahrscheinlich wegen der Veränderungen, die gleichzeitig in meinem Körper stattfanden Wenn man gleichzeitig zwei verschiedene Vierecke berührte, wurde eine komplexe wissenschaftliche Analyse der DNA der beiden Rassen projiziert und Möglichkeiten der Kompatibilität zwischen den beiden gezeigt.

Seitlich wurden in verschiedenen vertikalen Linien schriftliche Erklärungen zu den Bildern in der gleichen ET-Schrift gegeben. Am Schluss der Simulation wurde jeweils eine mögliche Kreuzung der beiden Rassen gezeigt.

Auf die Frage nach den Erbauern der Anlage antwortete Caesar, dass sie bislang keine Ahnung hatten wer sie waren. Caesar gab zu bedenken, dass sie erst seit wenigen Tagen die Möglichkeit hatten, diesen Raum zu studieren.

Interessanterweise wurden in Rumänien an verschiedenen Orten bei Ausgrabungen die Skelette von Riesen gefunden, von denen man auch diverse Aufnahmen in Netz finden kann, so wie etwa die hier abgebildeten.

Im Rumänischen Fernsehen gab es auch schon mehrere Sendungen zu diesem Thema. Weiter gegen das Zentrum des Raumes hin befand sich eine etwa zweieinhalb Meter hohe Plattform mit fünf Stufen, die den Zugang erleichterten.

Oben gab es eine Art zylindrischer Kabine aus transparentem Material von etwa dreieinhalb Metern Höhe und eineinhalb Metern Durchmesser.

Es befanden sich mehrere komplizierte Installationen darin, und man konnte Metalldrähte und Sensoren erkennen. Sie ist offensichtlich erstellt entsprechend den Dimensionen ihrer Erbauer.

Unglücklicherweise konnten wir die Funktionsweise noch nicht verstehen, werden aber noch Untersuchungen vornehmen.

Spezielle Geräte mit neuesten Technologien sind aus Amerika angefordert und werden bald erwartet. Mit ihnen werden wir systematische Untersuchungen anstellen können.

Diese war wiederum mit einer Reihe von geometrischen Symbolen in verschiedenen Farben versehen, welche offenbar die Funktion von Bedienknöpfen hatten.

Durch Überstreichen des Gebiets des roten 'Knopfs' mit der Handfläche in der Luft Caesar insistierte darauf den 'Knopf' weder zu drücken noch zu berühren erschien sofort eine riesige holographische Projektion, welche die Erde aus etwa 25 km Höhe darstellte.

Östlich des Karpatenbogens erschien ein sehr dunkles Gebiet, das nicht erklärt werden konnte, das Donaudelta existierte nicht mehr, und anstelle des Schwarzen Meeres dehnte sich eine riesige Plattform in Richtung Mittlerer Osten aus.

Doch ganz plötzlich hörte die holographische Projektion auf. Die Vorstellung konnte als eine 'Bedienungsanleitung' oder auch als Warnung aufgefasst werden, denn offenbar wurde auch gezeigt, was passiert, wenn man den 'roten Knopf' drückt, welches Desaster ausgelöst werden kann, wenn man das tektonische Gleichgewicht von Rumänien stört.

Seitlich im Raum hinter den T-förmigen Tischen waren metallische Gegenstände zu erkennen die wie Antennen ausschauten, denn sie hatten verschiedene metallische Zweige mit komplizierten Formen.

Niemand konnte erahnen, wofür diese riesigen Vorrichtungen dienten. Weiter vorn in der Halle, etwa zehn Meter entfernt vom Kontrollpult, gab es ein ungefähr 3x3 Meter messendes Quadrat mit einer geschmeidigen Oberfläche in goldenem Gelb.

In der Mitte befand sich eine Kuppel von 15 cm Höhe mit einem Schlitz zuoberst. Ein eleganter Deckel verhinderte, dass man den Inhalt sehen konnte.

Ein solcher einatomiger Goldstaub ist sehr schwer herzustellen, vor allem wenn eine sehr hohe Reinheit gefordert ist.

Man findet Beschreibungen dazu in einigen alten Texten und einigen wenigen, unverfälschten Alchemie-Literaturhinweisen des mittleren Ostens.

Es gibt nur ganz wenige Informations-Quellen über die Technologien zur Gewinnung des monoatomischen Goldes.

Ein amerikanischer Wissenschaftler erzählte mir, dass die NASA an diesem Thema sehr interessiert ist und riesige Summen in die entsprechende Forschung investiert.

Offensichtlich wusste Massini von dieser Amphora bevor er hierher kam, woher auch immer. Mit anderen Worten, sie ermöglicht einen eigentlichen Verjüngungsprozess.

Eine weitere Überraschung wartete auf Radu. Der Schlitz in der Kuppel hinter der Amphora diente zur Projektion von Hologrammen, welche verschiedene, wichtige und bisher verborgene Aspekte der sehr alten Vergangenheit der Menschheit darstellten, beginnend mit den allerersten Anfängen.

Es wurde schnell klar, dass Darwins Evolutionstheorie sehr fehlerhaft ist, denn die Entwicklung auf der Erde erfolgte in extrem intelligenten Schritten und durch eine sehr tiefe, intuitive Synthese.

Radu erfuhr eine kompakte Version von dem, was vor hunderttausenden von Jahren geschah, doch wies ihn Caesar darauf hin, dass es aufgrund des Abkommens mit den USA nicht erlaubt sei darüber zu schreiben.

Auch sind die meisten Theorien der Archäologen falsch. Es stimmt nicht, dass die Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren ausgestorben sind, und die alten Kontinente von Lemuria und Atlantis existierten tatsächlich.

Von Zeit zu Zeit, bei wichtigen Momenten in der Geschichte, wurden die Bilder der holographischen Projektion angehalten, und es erschien im Hintergrund eine Sternenkarte, auf der die Positionen von bestimmten Sternen und Konstellationen markiert wurden.

Wenn man die gezeigten Positionen mit den heutigen vergleicht, kann man sehr leicht feststellen, wann genau die spezifischen Ereignisse geschehen sind.

Schockierende Enthüllungen. Die durch die Projektionen gelehrten Lektionen waren zwar gut zu verstehen, aber auch sehr verstörend, denn sie vermittelten ein ganz anderes Bild der Geschichte als die uns bekannte.

Diese ist ganz anders, als was uns die Ägyptologen erzählen. Man sah auch wie später Europa, Afrika und Asien bevölkert wurde. Alle diese Tatsachen seien viel zu schockierend, als dass sie schon heute dem zeitgenössischen Menschen mit seinen Glaubenssätzen, vermeintlichen Kenntnissen und der vorherrschenden Mentalität gezeigt werden könne.

Die Projektionen zeigten die Entwicklungen und das Geschehen bis zum 5. Jahrhundert n. Entweder konnten die Erbauer der Anlage schon vor 50' Jahren erkennen, was auf Erden geschehen würde, indem sie zeitüberbrückende Fähigkeiten hatten, oder was wahrscheinlicher ist, sie konnten die Inhalte der Projektionen bis zum 5.

Jahrhundert mit Updates versehen. Warum es keine Darstellungen mehr gab für die Zeit nach dem 5.

Jahrhundert konnte niemand sagen. In einer dramatischen Abfolge von Bildern wurde auch das Leben und die Kreuzigung von Jesus gezeigt, die heute noch von vielen bestritten wird.

Es geschahen damals eine Menge von erstaunlichen Dingen, weit verwunderlicher als das, was in den Evangelien berichtet wird. Die Projektionen enthüllten auch, dass viele der bei der Kreuzigung Anwesenden von anderen historischen Zeitperioden kamen, um dem Geschehen beizuwohnen.

Diese Personen lebten in einer sehr alten Zeit, es waren Reformer von vor etwa 18 — 20' Jahren, von denen wir gar nichts wissen.

Damals war das soziale System und die Verteilung der Bevölkerung auf dem Planeten total verschieden von heute. Archäologen, Anthropologen und Historiker müssen demnach ihre Ideen und Konzepte über die damalige Zeit ganz ernsthaft überdenken.

In einer sehr kurzen Zeit und sehr kompakten Form wurde Radu Zeuge von soviel Bedeutendem, dass er, wie er schreibt, hunderte von Seiten brauchen würde, um alles zu beschreiben.

Bald nachdem die letzte Projektion zu Ende war, und Radu sich von der überwältigenden Erfahrung etwas erholt hatte, wurde er von Caesar darauf hingewiesen, dass die Zeit für den Besuch nun vorüber sei und sie zurückkehren müssten.

Aber da waren immer noch die riesigen, fast unheimlich wirkenden Eingänge zu den drei rätselhaften Tunnels in der Felswand vor ihnen, in etwa 20 Metern Entfernung.

Vor jedem Eingang war ein Kontrollpult zu sehen, ähnlich jenem in der Mitte der Halle, nur etwas kleiner.

Comments

Mazudal says:

Es ist schade, dass ich mich jetzt nicht aussprechen kann - ist erzwungen, wegzugehen. Aber ich werde befreit werden - unbedingt werde ich schreiben dass ich in dieser Frage denke.

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